Sonntag, 7. Dezember 2014

Adventszauber Türchen 6 und 7

Warst du auch schön brav ?




Heut zünden wir schon die 2. Kerze an unserem Adventskranz an. 
Wir haben es uns heute Morgen mit unseren Kinder schön gemacht,
da wir gestern Abend unseren Familienabend Nikolaus hatten.

Bei einem  gemütlichen Racletteabend kamen all unsere Jungs mit ihren 
Partnerinnen und wir hatten uns viel zu erzählen.
 Die größte Überraschung war, das unser 2. älterster Sohn Julian 
im kommenden Jahr heiraten möchte. So wurden natürlich 
gleich Ideen gesammelt und überlegt wie denn die 
Einladungen aussehen könnten. 
Nach einem langen Abend, den wir mit Hausmusik alla 
Pape´s abschlossen haben, wurden noch die Nikolausgeschenke 
gesucht. Auch hier gab es eine Überraschung.

Der NIKOLAUS hat sogar ein Päckchen 
mehr hier gelassen mit der Info 
Adventszauber 2014 

Da habe ich aber nicht schlecht geschaut.
Woher weiß der Nikolaus den das 
auf meinem Blog ein Adventskalender 
jeden Tag geöffnet wird???

Hast Du vielleicht dem Mann mit der 
roten Mütze etwas verraten?

Ich habe mich natürlich sehr gefreut und 
möchte diese Geschenk heute an Dich weiter
geben. Willst du wissen was im Päckchen versteckt ist? 

Das Maß der Verpackung beträgt 
15 cm x  20 cm und ist 3 cm hoch.


Der Nikolaus hat deutlich mit einem 
Stift BRAV angekreuzt !!!

Wenn Du meinst das du BRAV warst,
mir verraten könntest was darin vielleicht 
versteckt sein könnte, dann wanderst du mit einem 
Zettel in die Lostrommel. 



 

Und wenn du mir jetzt auch noch sagen kannst aus welchem Stempelset 
dieser Nikolaus stammt erhälst du einen 2. Loszettel für heute.




Nun viel Freude beim raten und viel Glück bei der Verlosung.
Du kannst deinen Kommentar bis Morgen um 1o Uhr abgeben.

Das 7.Türchen im Adventszauber möchte ich nun öffnen.




Hier siehst du eine Weihnachtskarte die ich mit dem Stempelset 
Willkommen Weihnachten und den passenden Framelits 
 hergestellt habe. Am kommenden
Wochenende sind wir mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt 
im Schloss Neuenbürg dabei. Hier für bin ich nun fleißig dabei
verschiedenen Sachen  herzustellen.


Und damit ihr jetzt nicht mehr so lange warten müssten den 2. Teil 
der Geschichte von Freitag :



Die Augen des Mädchens blitzen. „Immer sagen die Erwachsenen, das wäre noch nichts für mich, ich würde es noch nicht verstehen.“ „Gut, ich will´s versuchen. Hast du schon einmal richtig Angst gehabt?“ „Ja, schon sehr oft.“ „Siehst du, wenn du richtig Angst hast und glaubst, jemand anders trägt daran die Schuld oder könnte etwas dagegen tun, dann bekommst du so ein Gefühl wie Hass.“ „Also, wenn ich Angst habe und mir keiner hilft, dann hasse ich?“„Hm, nein, so einfach auch wieder nicht. Es muss mehr sein.“ „Was meinst Du mit ‘es muss mehr sein‘?“„Warte, ich versuch es anders. Stell dir vor, du wünschst dir etwas von ganzem Herzen, und du bekommst es nicht. Es gibt jemanden, der könnte es dir erfüllen, aber er tut es nicht. Dann bekommst du so ein Gefühl wie Hass.“ „Also hasse ich, wenn ich mir etwas von jemandem wünsche und es nicht bekomme?“ „Nein, das wäre auch zu einfach. Es muss mehr sein!“ „Was meinst du dann mit ‘es muss mehr sein‘!“ „Ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll. Hass ist ein ganz böses Gefühl, ein ganz böser Gedanke. Er macht dich blind, er macht dich böse, er macht dir ein trauriges Gesicht. Du fühlst dich dann manchmal richtig matt, ganz so, als wärest du krank. Es ist schwierig, das zu beschreiben. Aber Hass hat auch immer etwas mit Sehnsucht zu tun.“ „Sehnsucht!“, strahlt das Mädchen, weil es ein Wort aus der „Erwachsenen-Welt“ kennt. „Das kenne ich. Ich weiß, was das ist.“ „Du weißt, was Sehnsucht ist?“, fragt der Mann verwundert. „Ja, ich weiß das.“ „Erkläre es mir“, sagt der Mann neugierig. „Sehnsucht ist, wenn du dir jemanden wünschst, der dich lieb hat, jemanden, der dich in den Arm nimmt, einfach nur so, jemanden, der dich ins Bett bringt und deine Hand hält, bist du eingeschlafen bist,
jemanden, der dir morgens das Butterbrot schmiert und dir heißen Kakao in eine große Tasse gießt. Wenn du dir so jemanden wünschst, aber keiner da ist, dann ist das Sehnsucht.“ „Aber Kleine, machen denn das deine Eltern nicht für dich?“ Das Mädchen sieht traurig zu Boden. „Ich habe keine Eltern mehr, sie sind tot.“ „Aber wo wohnst du denn jetzt?“ „Ich wohne mit meinem Onkel zusammen.“ „Kleine, das tut mir sehr leid, das mit deinen Eltern, wirklich.“ „Es braucht dir nicht leid zu tun. Du kannst doch nichts dafür.“ Immer noch hält das Mädchen den Kopf gesenkt, aber der Mann kann die Träne, die die Wange des Mädchens herunterkullert, sehen. Unfähig, sie in den Arm zu nehmen oder anderweitig zu trösten, reicht er ihr ein Taschentuch. „Danke!“, sagt das Mädchen. Sie trocknet sich die Augen und schaut ihn an. „Weißt du was?“ „Nein, sag´s mir.“ „Ich möchte nicht erwachsen werden. Wenn ich erwachsen bin, dann kann ich nicht mehr spielen, ich werde traurig sein, ich werde hassen.“ „Nein, nein, so ist das nicht, Kleine. Erwachsensein ist auch schön. Du wirst auch viel Freude haben.“ „Du siehst nicht fröhlich aus. Du lachst nicht. Warum lachen Erwachsene so wenig? Ich möchte nicht erwachsen werden. “Der Mann möchte noch etwas erwidern, aber das Mädchen kommt ihm zuvor. „Ich muss jetzt heim, es ist schon spät und nachher ist ja noch Bescherung.“ Sie lächelt wieder.„Natürlich. Ich fahr dich heim, okay?“ „Ach, das brauchst du nicht. Ich wohne nicht weit von hier, gleich neben dem Bahnhof.“ „Nein, ich bringe dich heim. Es ist kalt, und außerdem fängt es an zu schneien. “Sie fahren mit seinem Wagen durch die Stadt, Richtung Bahnhof. Das Mädchen weist ihm den Weg, bis sie dann schließlich vor ihrem Zuhause anhalten. Es ist das Obdachlosenheim. „Hier wohnst du?“, fragt der Mann erschrocken. „Ja“, lächelt das Mädchen, „hier wohne ich. “Dann fängt sie an zu lachen. „Warum schauen mich alle immer so merkwürdig an, wenn sie erfahren, wo ich wohne? Ich muss doch irgendwo schlafen. Und ich muss jetzt auch los, sonst bekomme ich Ärger. Darf ich dich noch etwas fragen?“ „Natürlich, Kleine.“ „Du hast gesagt, du hast nie Zeit zum Spielen. Auch nicht mit deinem Jungen?“ „Doch, natürlich.“ Aber er lügt, und er weiß das. Dann ist ja gut. Mach´s gut, es war schön, mit dir zu sprechen. “Das Mädchen öffnet die Tür, steigt aus und winkt noch einmal. Der Mann winkt zurück. Als das Mädchen schon die wenigen Stufen zum Eingang des Heims hochgelaufen ist, hält es noch einmal inne, dreht sich um und kommt zurück. Sie öffnet die Fahrertür, umarmt den Mann und gibt ihm einen Kuss auf die Wange. „Fröhliche Weihnachten dir und deiner Familie.“ Dabei strahlt sie über das ganze Gesicht, bis sie seine Tränen sieht. „Warum weinst du?“ „Ach, es ist nichts“, lügt er. „Ich weine immer zu Weihnachten. Mach´s gut, Kleine. Und auch dir ein Frohes Fest.“
Als der Mann dann heimkommt, lässt er die Einkaufstaschen mit den Geschenken im Wagen. Seine Frau sieht in verwundert an. „Wo warst du denn so lange? Ich habe mir Sorgen gemacht.“ „Ach, ich habe unterwegs noch einen Bekannten getroffen. Wir haben uns verquatscht. Tut mir leid.“„Und die Geschenke? Hast du die Geschenke für den Kleinen?“ „Warte es ab! „Als dann die Bescherung eingeläutet wird, da liegen unter dem Tannenbaum nur ihre Geschenke. Nichts von ihm. Sie sieht irritiert aus. Er aber sagt nichts. Sie geben sich einen Kuss, wünschen sich „Frohe Weihnacht“. Dann geht er nach oben ins Kinderzimmer und kommt mit einem Kinderbuch zurück. Er nimmt den Kleinen in den Arm, lässt ihn das Buch durchblättern, erklärt ihm die bunten Bilder darin und liest ihm Geschichten daraus vor. Diesmal gibt es keine Fotos, auf denen das ultra-neue Hardcore-Spielzeug für Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren abgelichtet wird. Keine Fotos, auf denen der Junge – möglichst mit einem begeisterten Gesichtsausdruck - das sündhaft teure nächste Paket auspackt. Diesmal gibt es das alles nicht. Nur Geschichten. Irgendwann schläft der Junge dann ein. Als sie den Kleinen zu Bett gebracht haben, überreicht die Frau ihrem Mann ihre Geschenke. Er packt sie wortlos aus: ein Buch, eine Armbanduhr und eine CD, die er sich schon lange kaufen wollte. „Danke, vielen Dank“, sagt der Mann. „Also, gefallen dir die Geschenke? Das freut mich.“ „Ja, deine Geschenke gefallen mir. Aber das meinte ich nicht.“ „Was denn dann?“, fragt die Frau sichtlich irritiert. Der Mann geht auf seine Frau zu und nimmt ihre Hände in die seinen. Er hält sie an den Händen, und diesmal nicht einfach so, nicht wie schon so oft, er hält sie an den Händen mit einem bewussten Gefühl des Haltens. Mit einem Gefühl voller Liebe.
So wie damals. Gott, wie lange ist das schon her? Wie konnte ihre Liebe nur so selbstverständlich werden? Der Mann blickt zu Boden. Ich möchte dir danken. Ich möchte dir dafür danken, dass du meine Frau bist. Ich möchte dir für all das, was du die Jahre über für mich getan hast, danken. Ich möchte dir dafür danken, dass du mich liebst. Ich möchte dir dafür danken, dass du für mich da warst, wenn ich dich brauchte. Und ich möchte dir aus dem tiefsten Inneren meines Herzens dafür danken, dass es dich gibt.“
Er führt seine Frau zu dem runden Holztisch, und während sie sich setzt, zündet er eine Kerze an und stellt sie in die Mitte des Tisches. Er setzt sich ihr gegenüber, dann fassen sich beide an den Händen, so dass sie das leise flackernde Licht der Kerze umarmen. Er sieht in ihre Augen, in denen sich das Kerzenlicht widerspiegelt. Was hat sie nur für wunderschöne, sanfte, tiefbraune Augen!
Er hatte es beinahe vergessen.

Dann fragt er sie:
Wie geht es dir?“
Und beide weinen.


Wenn Du jetzt das Bedürfnis hast, einen lieben Menschen einfach in den Arm zu nehmen und ihm zu sagen, wie sehr Du ihn liebst: Dann TU ES. Und tu es jetzt. Teile Deine Liebe. Lass die Menschen wissen, wie sehr Du sie liebst. Du brauchst nicht auf einen besonderen Anlass zu warten. Du kannst es heute tun.


Dir einen schönen und gesegneten 
2. Adventssonntag und herzliche Grüße
 
 sendet Dir Dorrit

Freitag, 5. Dezember 2014

Stampin Up Schnäppchen in der Ausverkaufsecke



bevor sich heute das fünfte Türchen öffnet, gibt es in der
 Stampin Up Ausverkaufsecke Year-End Closeouts noch ein paar tolle
 Schnäppchen für Euch.

Klicke das Bild an dann kommst du auf die Liste



Schaut nun auf der linken Seite bei Year-End Closeouts 
(Position 2) nach, dort findet Ihr die Ausverkaufsecke. Stsmpin ÙP! hat viele
 tollen Sachen aufgefüllt und du erhälst bis zu 80 % günstiger Artikel.



Zu diesem Anlass biete ich Euch 
2 Sammelbestellungen zusätzlich  an:

Heute 17 Uhr und am Sonntag 7.12.2014  um 20 Uhr

Viel Freude beim stöbern. 


So nun noch unser heutiges Türchen

Ich hoffe Du verzeihst mir, das ich heute nochmal etwas in den traditionellen
Farben habe.  Als ich das Designerpapier Nordische Weihnachten aus dem Winterkatalog
sah wusste   ich zuerst nicht so richtig was ich damit anfangen sollte. Ich liebe diese Nordische Weihnacht sehr aber als Papier war es für mich etwas komisch an zu sehen.

Wenn ich aber nun meine 15 Minuten WEIHNACHTEN in der Box
ansehe dann bin ich total angetan von diesen Farben.

Seht meine Idee dazu :


Hier die Box von außen.



Wenn man Sie öffnet sieht es innen so aus.



Wie ihr auf dem Bild ersehen könnt ist auf der Vorderseite ein
 Schaufensterloch,
damit man beim Übereichen der Box 
ein kleines Licht erblicken kann.

 Zum Schluss hier noch die Geschichte aus der Weihnachtsbox.

Lege dir schon mal ein Taschentuch bereit. 


Wie geht es dir?

Der Mann hastet durch die weihnachtliche Einkaufsstraße. Er muss wohl um die 40 Jahre alt sein, dem Äußeren nach zu urteilen. Der Mann schwitzt und keucht, früher war er besser in Form gewesen. In der linken Hand trägt er einen Aktenkoffer, in der rechten zwei riesige Einkaufstaschen. Darin befinden sich allerlei Geschenke, denn heute Abend ist DER Abend: Heiligabend. Plötzlich steht da dieses kleine Mädchen im Wege; die beiden stoßen zusammen und stürzen zu Boden. Mensch, pass doch auf, kleines Ding!“, herrscht er das Mädchen an, während er sich aufrappelt. „Was hab ich denn getan?“, fragt das Mädchen mit zittriger Stimme. Sie ist ungefähr 8 Jahre alt. „Warum schaust du nicht, wohin du gehst?“„Aber du hast mich doch umgerannt.“ Sie fängt an zu weinen. Dem Mann tut es leid. „He, Kleine, war ja nicht so gemeint. Ich bin nur ziemlich im Stress. Habe es eilig.“ Nervös blickt er auf seine Uhr. „Aber deswegen musst du doch nicht so böse sein.“ Das Mädchen wischt sich mit den Händen die Augen trocken. „He, es tut mir leid, Kleine. Komm, ich spendier dir was Süßes. Als Entschuldigung. “Eigentlich hat er ja keine Zeit, muss noch die restlichen Geschenke einkaufen. Aber gut, fünf Minuten. Die Augen des Mädchens strahlen. „Danke, das ist lieb von dir. “Der Mann betrachtet die kleine Gestalt vor sich. Sie wirkt sehr ärmlich angezogen, aber sie strahlt auch etwas seltsam Reifes aus. Ihr Gesicht ist ungewöhnlich ernst, aber es erscheint auch sehr friedlich. Die langen, dunklen Haare unterstreichen ihre wunderschönen, tiefbraunen Augen. Der Mann kauft eine Tüte Süßigkeiten, dann setzen sich beide auf eine Bank in der Einkaufszone. „Hast du es immer so eilig?“, fragt das Mädchen. „Ja, meistens. Und heute besonders, es ist ja Heiligabend. Ich muss doch noch Geschenke kaufen. “Aber du hast doch schon so viele, oder nicht?“, fragt das Mädchen mit einem Blick auf die beiden Einkaufstaschen. „Ja, da hast du recht. Man soll es auch nicht übertreiben. “Die Augen des Mädchens richten sich auf sein Gesicht. Sie hat unglaubliche Augen, fast ist es dem Mann, als würde sich ihr Blick in die Tiefe seiner Seele bohren und dort nach etwas suchen. „Warum rennen die Erwachsenen immer so?“, fragt das Mädchen. „Weil sie es eilig haben, Kleine. Es gibt viel zu tun, viel zu erledigen. Wir haben nicht so viel Zeit wie Kinder.“ „Was meinst du?“ Na, genieße lieber die Zeit, in der du hier noch spielen kannst. Wird nicht mehr lange währen. “Im gleichen Moment, in dem er diese verbitterte (neiderfüllte?) Antwort gegeben hat, ärgert er sich darüber, dies einem Kind gegenüber getan zu haben. „Werde ich als Erwachsener nicht mehr spielen können?“, will das Mädchen wissen. „Doch, wenn du Zeit dazu hast“, antwortet der Mann, um sie zu beruhigen. „Aber ich spiele doch jetzt auch nur, wenn ich Zeit dazu habe.“ „Ja, nur wirst du später kaum noch Zeit dazu haben. “Das Mädchen blickt einen Moment zu Boden: „Warum nicht?“ „Das ist, glaube ich, immer so, wenn man erwachsen wird. Man spielt dann nicht mehr.“ „Ist es denn dann verboten?“ „Nein, Kleine, natürlich nicht.“ „Hast du denn nicht gerne gespielt?“ „Doch, ich habe sogar sehr gerne gespielt.“ „Aber wenn es nicht verboten ist und wenn es dir Spaß macht, warum spielst du dann nicht mehr? “Der Mann blickt nervös drein. Erinnerungen werden wach. Erinnerungen an diese großen Blumengewächse, die hinten im Garten des Hauses der Großeltern standen, und deren farbenprächtige Blüten so himmlisch dufteten.
Beinahe ist es ihm, als läge dieser Wohlgeruch in der Luft, als könne er diese Blumen wieder riechen, jetzt, nach all der langen Zeit. Warum kommt ihm bei Erinnerungen an seine Kindheit immer wieder dieses Bild in den Sinn, wie er gemeinsam mit seinem Großvater vor diesen Blumen steht? Mitten im Sommer. Warum immer dieses Bild? Ein Zupfen an seinem Mantel reißt ihn aus seinen Gedanken. „Träumst du?“, fragt das Mädchen. „Nein, nein. Entschuldigung.“ „Warum also spielst du nicht mehr?“ „Weil ich keine Zeit mehr dazu habe. Ich muss viel arbeiten.” „Macht dir denn die Arbeit Spaß?“ „Ehrlich gesagt, nicht mehr richtig. Sie hat mir mal sehr viel Spaß gemacht, aber jetzt nicht mehr.“ „Warum gehst du dann noch da hin?“ „Weil ich Geld verdienen muss.“ „Wofür?“ „Ich habe eine Frau und einen kleinen Jungen. Ich muss das Essen und die Wohnung bezahlen.“ „Magst du deine Frau und deinen Jungen?“ „Ja, natürlich mag ich sie. Ich mag sie sogar sehr.“ „Und sie mögen dich auch?“ „Natürlich!“, erwidert der Mann in fast schon barschem Ton. Aber er weiß, dass es nicht so ist. Es ist nicht selbstverständlich, es ist einer Frage wert. Wie oft sieht er seine Frau und seinen Sohn? Wann nimmt er die beiden bewusst wahr? Während der Woche unzählige Überstunden, Dienstreisen, Geschäftsessen. Am Wochenende endlich Zeit für seine Hobbies. „Bist du jetzt böse mit mir?“ „Nein, Kleine, sicher nicht. Tut mir leid.“ „Ist doch nicht schlimm.“ „Weißt du, manchmal hasse ich mein Leben, so, wie es ist. Das gehört wohl auch oft zum Erwachsensein dazu.“ „Was heißt das?“ Mit großen Augen schaut das Mädchen den Mann an. „Was genau meinst du?“, fragt der Mann nach. „Du hast gesagt, manchmal hasse ich mein Leben. Was heißt das? Ich kenne das nicht.“ „Das ist schwierig zu erklären. Und vielleicht auch nicht das Richtige für dich.“ „Ich möchte es aber wissen!“   ...........

 und Morgen erzähle ich  Dir dann wie es weiter geht.
 Ich freue mich jetzt auf das Weihnachtkonzert unseres 
Melwins. Ihr kennt ihn ja schon. Er besucht ein Musikgymnasium in Karlsruhe und singt dort im Kammerchor. Es ist immer wieder wunderschön so junge Stimmen zu hören.

Euch einen gesegneten Abend
Eure Dorrit 

Donnerstag, 4. Dezember 2014

4 Türchen beim Adventszauber

Im Auftrag vom Nikolaus…

Der hat mich heute ganz schön aufgehalten!

In letzter Minute, buchstäblich in letzter Minute bestellte er noch einige Geschenke bei mir, damit er am Samstag nicht mit einem leeren Sack bei den Kindern vorbei kommt. So sind heute noch diese kleinen Geschenke entstanden und heute Mittag per Post auf die Reise gegangen. Vorher habe ich natürlich noch einige Bilder für Dich gemacht.

 

 

Ein kleiner frecher Nikolaus den ich im großen Einkaufsmarkt

 mit den 4 Buchstaben gefunden habe.


Wenn du ihn auch gerne herstellen möchtest hier die Maße.


Du schneidest einen 4 x 15 cm langen Streifen. 

Falzt ihn dann bei 7 cm und 8 cm. Nun alle Falzungen mit

 dem Falzbeil umknicken. Das sieht dann so aus:

 

Mit der kleinen Ovalstanze ( du kannst aber auch die

 Kreisstanze 1 benutzen) im unteren drittel der Vorderseite

 ausstanzen. Nun den Nikolaus dahinter mit Klebeband befestigen.

Oben beide Teile zusammen kleben und mit der Wellenkreisstanze 1 1/4 

einen Verschluss anbringen.

 

Und nun kannst du die kleine Verpackung nach Herzenslust verschönern.


Noch zweimal schlafen ???

Nein für Dich hat Stampin `UP! schon Morgen Früh ein Nikolausgeschenk. 

Ausverkauf zum Jahresende 

Im Jahresendeverkauf vom 05.12.14 bis 05.01.15 wird die
und im

Online- Shop hier anklicken

  aufgefüllt und Euch erwarten noch mehr
 Artikel zu reduzierten Preisen mit bis zu 80% Rabatt! 
Dies gilt aber wie immer nur solange der Vorrat reicht, Ihr solltet also schnell sein.
Zu diesem Anlass biete ich Euch 2 Sammelbestellungen zusätzlich  an:
  • Freitag, 05.12.14 / 17 Uhr
  • Sonntag, 07.12.14 / 21 Uhr
Natürlich nehme ich jederzeit dringende Einzelbestellungen an. 
Auch hier genügt eine Mail und die Bestellung wird mit 5,95 Euro
 Porto direkt zu Dir nach Hause gesendet.
Nah ist das nicht ein tolles Nikolausgeschenk im Vorraus !!!! 
So und nun möchte ich noch die Gewinnerin von 
gestern bekannt geben. Vielen Dank für Eure tollen 
Kommentare und den lieben Worten. 
Ich merke schon Geschichten das gefällt euch sehr.
Die Gewinnerin  möchte ich hier auch
 ganz herzlich begrüßen . 
Sie hat sich auf meinem Blog eingetragen
 und verpasst so keine 
Infos und Blogbeiträge mehr.
Herzliche Glückwunsch Regina 
Viel Freude mit dem Prägefolter.
 Nun wünsche ich dir noch einen schönen Feierabend 
ich gehe heute früh zu Bett , den ich kann es 
kaum erwarten was Stampin`UP! alles in der Auslaufliste hat.
( Ihr wisst ja wir Demonstratoren sind die schlimmsten ,
die können es kaum abwarten bis die Liste da ist.)

Dorrit

 



Mittwoch, 3. Dezember 2014

3. Türchen am Adventskalender

Melwins Stern 
 Bestimmt wartet ihr heute schon auf das 3 Türchen mit Spannung.. 
Dazu habt ihr auch allen Grund den heute gibt es wieder etwas zu gewinnen. 

Jeden Mittwoch gibt es bei Stampin`UP! das Wochenangebot. und
das läßt heute alle Big Shot Besitzer oder die, die schon lange Besitzer einer 
Texture Boutique Embossing Prägemaschine werden möchten, das Herz höher schlagen.  Es ist echt witzig als wir gestern Abend im Workshop 
schnelle Karten zu Weihnachten  herstellten,
 verwendeten wir diese Prägeformen. So kam mir heute Nacht 
als ich das neue Wochenangebot sah, die Idee, Dir heute nicht nur eine
 Karte  zu zeigen, sondern auch die passende Prägeform
unter allen die bis Morgen Früh um
 12 Uhr einen Kommentar abgeben, zu verlosen.

So nun aber zu meinem Vorschlag für eine schnelle Karte zu Weihnachten.


Hier meine Sternenkarte. 



 Und auf diesem Bild siehst Du 
die Prägeform Sterne mit dem wir
die savannefarbene Karte geprägt haben.


Hier sieht man im Hintergrund die 
geprägten Sterne sehr genau.

Für diese Karte die sehr schnell her zu stellen ist,
 habe ich SavannefarbenenCardstock,
 sowie Cilifarbenen und Flüßterweiß verwendet. 
Die Stempel stammen aus dem Stempelset Weiße Weihnacht.
 Es ist eines meiner Lieblingsset aus dem Winterkatalog.
Bei den Stempelfarben habe ich das Kandiszucker,
 Cili und Gartengrün verwendet.. Für die beiden Sterne
 habe ich das Papier aus dem Designerblock 
Festlich geschmückt verwendet.
Zum Schluss noch den Leinenfaden nicht vergessen.
Diese Karte kam gestern Abend sehr gut an und einige
 stellten gleich mehrere davon hergestellt. 

Ihr fragt euch bestimmt warum heute die Überschrift 
MELWINS STERN geschrieben steht? Lasst es euch erklären.
Der 3. Dezember ist für mich immer ein sehr denkwürdiger Tag. 
An diesem Tag vor 20 Jahren hat meine Schwester uns als Familie 
ein Buch geschenkt das diesen Titel trug. Sie versuchte uns ein wenig 
damit zu trösten, den unser 3 .Sohn Lukas starb einige 
Wochen zuvor am Kindstod. Sie wollte Wolfgang und mir wieder Hoffnung
 schenken und unseren anderen Jungs erklären wo  unser Lukas  nun lebte
 und was er vielleicht tun würde. Ein schöner Gedanke. 
Die Geschichte von dem kleinen Melwin stach uns so ins Herz,
 sodas es von da an unser liebstes Buch wurde.



Wer uns als Familie näher kennt weiß auch das
 dieses Buch dafürsorgte das einer unserer Söhne,
 der nach Lukas geboren wurde, diesen Namen trägt.

Zum Schluss möchte ich euch diese Geschichte
 noch erzählen und hoffe das ihr genau so viel Freude daran habt
 wie bei der kleinen Geschichte von gestern.

MELWINS STERN


Melwin war ein Engel.
Kein besonders bedeutender Engel. Er saß nicht zur rechten Hand Gottes.
Wenn alle Engel sich versammelten und sich niedersetzten, um Gottes Weisheit zu vernehmen, blieb Melwin im Hintergrund stehen. Melwin stand da, mit Eimer und Besen, und wartete. Und wenn er irgendwo ein Stäubchen entdeckte, rannte er gleich hin und kehrte es in seinen Eimer.
Das war keine besonders große Aufgabe, wirklich nicht. Engel sind schrecklich sauber. In tausend Jahren konnte es vorkommen, dass einmal eine kleine Feder von irgendwoher herabschwebte. Aber Melwin war sofort zur Stelle und kehrte sie auf.
Er wäre ja eigentlich lieber Wolkenwäscher gewesen. Oder doch noch lieber Sternenputzer.

Jedes Mal, wenn am himmlischen Anschlagbrett eine freie Stelle angezeigt wurde, war Melwin als Erster da.
Aber wenn er dann den WoIkenschrubber nehmen und die Wolke ab schrubben sollte, war das Ding so groß, das Melwin selbst unter die Borsten geriet und geschrubbt wurde. Und auch die Putztücher der Sternputzer konnte Melwin kaum hochheben.
Wenn es ihm einmal gelang, dann blähte sich das Riesentuch auf und hüllte ihn in seine großen, weichen Falten, sodass er überhaupt nicht mehr zu sehen war. Aber Melwin gab nicht auf.
Und eines schönen Tages – wer hätte das gedacht – war er nicht nur als Erster da, um sich zu bewerben. Er war sogar der Einzige.

„Was denn, bin ich zu früh?“, fragte Melwin den Engel vom Dienst.
Der Engel vom Dienst sah gar nicht von dem großen Hauptbuch auf, sondern schrieb weiter, Zeile um Zeile,
„Nein“, sagte er.
„Oder bin ich zu spät?“, fragte Melwin.
Der Engel vom Dienst malte den Querstrich des Buchstabens T und setzte einen Punkt auf das i.
„Du bist rechtzeitig gekommen.“
Er hielt Melwin ein Putztuch hin.

„Geh zehn Millionen Meilen in westlicher Richtung und dann einen Schritt nach links. Da findest du den Stern, dem du zugeteilt worden bist.“
Melwin traute seinen Ohren kaum. Er war Sternputzer geworden. Und seinen Augen wollte er auch nicht trauen: Das Putztuch hatte genau die richtige Größe für seine Hände.
"Es ist nur ein sehr kleiner Stern“, sagte der Engel vom Dienst.
"Willst du die Arbeit übernehmen?“
"Oh ja, natürlich!“, rief Melwin.
"Gut. Alle anderen haben nämlich abgelehnt.“

Es war auch wirklich kein Stern, mit dem man als Sternputzer viel Aufsehen erregen konnte.
Er war schon sehr, sehr klein und glänzte nur matt. Aber er war alles, was Melwin sich je gewünscht hatte.
Er putzte seinen Stern morgens und nachmittags.
Und spät abends, wenn die anderen Sternputzer ihre Poliertücher schon weggelegt hatten, wischte und rieb Melwin immer noch weiter. Wenn er dann schließlich nach Hause gehen wollte, konnte er sich kaum losreißen.
Immer wieder kam er zurück und wischte noch mal mit dem Ärmel über den Stern.

Und ganz allmählich, nach und nach, viele Tage, viele Jahre, vielleicht sogar zweitausend Jahre später, fing Melwins glanzloser Stern an zu glänzen.

Der Himmelstrich, wo er stand, war früher finster und Unheildrohend gewesen.Nun wurde er heller und freundlicher.


Melwin war bei seiner Arbeit so froh, dass die Zeit verging wie im Fluge. Und er hätte auch bestimmt nichts von dem großen Wettbewerb erfahren, wenn sein Freund Gamaliel ihn nicht besucht hätte.

Aber Gamaliel kam zu Besuch und als er sah, wie Melwins Stern glänzte und funkelte, sagte er:
„Du solltest dich mit deinem Stern an dem großen Stern-Wettbewerb beteiligen, Melwin.“
Melwin sah sich nach seinem Stern um.
„Er ist sehr klein für einen Wettbewerb.“
„Von groß oder klein war nicht die Rede“, sagte Gamaliel.
„Du hast da einen sehr schönen,strahlenden Stern, Melwin.“
„Das stimmt“, sagte Melwin.

Diesmal war Melwin aber nicht der Erste in der Reihe. Nein, er war der Aller – Allerletzte. Vor ihm standen die großen Sternputzer – Engel, einer immer noch größer und mächtiger als der andere.
Und jeder trug einen riesengroßen, leuchtenden Stern.

Gamaliel stieß Melwin mit dem Ellenbogen an.
„Vielleicht hätten wir doch nicht kommen sollen“, flüsterte er.
„Größe allein machts nichts“,
sagte Melwin und rieb noch einmal über seinen Stern.

Die lange Reihe der Sternputzer rückte langsam vor und zog an Gottes Thron vorbei.
Und bei jedem der großartigen, glitzernden Sterne, die ihm vorbeigeführt wurden, schüttelte der Herrgott den Kopf.
„Nein, nein“, sagte er. „Das ist nicht der richtige für einen Geburtstag.“

Schließlich war nur noch Melwin übrig.

Aber gerade in dem Augenblick, als Melwin mit seinem Stern vor dem Herrgott treten sollte, erscholl ein Trompetenstoß.
Der Himmel erzitterte und die Engel erhoben mutlos die Hände.
Der Erzengel Gabriele war gekommen, um sich mit einem Stern an dem Wettbewerb zu beteiligen.
Und der Erzengel Gabriele gewann jeden Wettbewerb.
Mit seiner großen, goldenen Trompete in der rechten Hand und dem prachtvollen Stern in der linken Schritt Gabriele durch die Reihen der Engel.
Er hielt Gott seinen Stern hin und der Stern blitzte und funkelte in allen Farben, die es je gegeben hatte und die es je geben würde. Dann trat Gabriele zurück und wartete darauf, zum Sieger ausgerufen zu werden.
Aber der Herrgott, der alles sieht, sah Melwin dastehen und warten.

„Der Wettbewerb ist noch nicht abgeschlossen“, sagte er.
„Komm, Melwin. Zeig mir deinen Stern.“
Melwin trat vor und hielt seinen Stern hoch.
Der Herrgott sah zu dem Stern herab, der ruhig und freundlich strahlte, und er nickte ein paar Mal und lächelte.
„Du hast es verstanden, Melwin“, sagte der Herrgott.
„Das ist der richtige Stern.“
Alle Engel im Himmel jubelten und Gabriele ließ seine goldene Trompete erschallen.

„Komm mit mir, Melwin“, sagte der Herrgott.
Melwin fasste seinen Stern fester und lief hinter dem Herrgott her, der quer durch den Himmel schritt.
Ab und zu sah der Herrgott sich um und betrachtete Melwins Stern und sein warmes, freundliches Licht.
„Doch, der wird ihm gefallen“, sagte der Herrgott und blieb vor einem dunklen, weiten Wolkenloch stehen.
„Stell ihn hierher, Melwin. Ja so. Genauso so.“

„Wie gut er dahin passt“, sagte der Herrgott.
„Sein Licht macht alles froh, was er bescheint.
Sieh nur, Melwin. Sieh nur.“
Melwin gab seinem Stern noch einen letzten Wischer mit dem Ärmel.
Und dann, während der Stern noch strahlender und heller aufleuchtete, sah er hinab auf die kleine Stadt Bethlehem. 

Nun hast du lange durch gehalten und ich wünsche dir jetztviel Glück bei der Auslosung.
Viele glitzernde Grüße und 
Dir noch viel Freude am heutigen Tag !
 . 
Deine Dorrit

Dienstag, 2. Dezember 2014

2. Türchen Adventszauber


Guten Morgen 

Schön das Du heute wieder hier bist 
um mit mir das 2.Türchen zu öffnen. 

Danke für eure lieben Kommentare und Mails gestern,
ich habe mich sehr darüber gefreut. Die Gewinnerin werde ich
 am Ende dieses Posts bekannt geben.

Als ich  die Tage auf  Claudias Kreativblog  eine Sternenkette
 sah, wusste ich gleich, das so etwas genau in unseren Hausflur
 gehört. Beim erstellen der Sternenketten
 viel mir  diese Geschichte vom Wunderstern ein.

Ich hoffe sie macht Dir genau so viel Freude wie mir .
Ich durfte, nein  ich mußte sie jedes Jahr zu Weihnachten meinen 
25 Mädchen in der Mädchenjungschar vorlesen.
Sterne gehören für mich einfach zu Weihnachten dazu
und wenn diese noch glitzern einfach himmlisch.

Nimm Dir doch einige Minuten Zeit , hole dir eine Tasse Tee oder Kaffee
und genieße die Geschichte der kleinen Oma. 


Ein Wunderstern für die kleine Oma

Wie jedes Jahr im Advent sind viele Fenster weihnachtlich geschmückt. Nur das Fenster von Oma Klein, die von allen in der Straße ´die kleine Oma´ genannt wird, ist dunkel und leer. Komisch. Früher hat die kleine Oma immer das schönste Adventfenster gehabt.
Alle wundern sich. Was ist los mit Oma Klein?
Das fragt sich Oma Klein auch. Sie hat einfach keine Lust, ihr Haus zu schmücken.
"Für wen?", fragt sie traurig und denkt an ihre Kinder, die weit weg über das große Meer nach Pennsylvanien umgezogen sind. Seither fühlt sie sich sehr allein, und das ist kein schönes Gefühl.
"Für mich allein lohnt sich das Schmücken nicht", sagt Oma Klein. "Es ist ja niemand da, der sich darüber freut."
Die kleine Oma ist wirklich sehr traurig, doch weil sie über ihren Kummer nicht redet, weiß das keiner.
Keiner? Nun, der Winter ist gar nicht damit einverstanden, dass die kleine Oma so traurig ist, und eines Nachts zaubert er eine Eisblume, die wie ein Adventsstern aussieht, an Oma Klein`s kahle Fensterscheibe.
Wie freut sich da die kleine Oma, als ihr morgens der Stern vom Fenster entgegen funkelt!
Ein Wunder? Lange schaut die kleine Oma auf den Stern, und ihr wird warm ums Herz.
"Ich kann mich noch freuen!", ruft sie und wischt sich ein paar Freudentränen von der Backe. "Schön ist das Leben!"
Da kitzelt ein Sonnenstrahl den Eisblumen-Stern. Der blinkt Oma Klein einen Abschiedsgruß zu, dann löst er sich in viele kleine Wassertropfen, die langsam die Fensterscheibe herab rinnen.
"Danke, Wunderstern!", ruft ihm die kleine Oma hinterher. Dann eilt sie in den Speicher, um den Weihnachtsschmuck zu holen. Viel hat sie heute zu tun: Tannenzweige kaufen, das Fenster schmücken, einen Adventkranz binden und backen. Wie jedes Jahr nämlich will sie die Kinder aus der Straße zum Plätzchen essen, Tee trinken und Geschichten erzählen einladen. Die kleine Oma freut sich darauf, und während sie ihre Vorbereitungen trifft, denkt sie sich neue Geschichten aus, die sie den Kindern in den nächsten Tagen bis Weihnachten erzählen wird.

                                              Verfasst und geschrieben von Elke Bräunling


  Nun noch meine Sternenkette für  Dich zum ansehen . 





Die Deko im Hausflur ist etwa 25 cm breit und 100 cm lang.






Die verwendeten Papier sind; 
Cardstock in Lagunenblau, Designerpapier aus 
der letzjährigen Herbstserie und 
dazu passend Gold Glitzerpapier sowie 
Flüsterweiß.




Hergestellt habe ich die Sterne mit den Sternen 
Framelits und der Big Shot.

 

 Ein richtig großer glitzernder Stern in unserem Eingangsbereich. 
Durch den braunen Filz im Hintergrund sieht die Deko sehr edel aus.

Nun noch die Auslosung des Make & Take von gestern .

Liebe Sabrina du hast gewonnen. 


1. Dezember 2014 12:30
Die Karte ist sehr schön geworden. Ein schöner Hingucker für die Adventszeit.
LG Sabrina

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 

Bitte sende mir deine Adresse per Mail damit ich dir das Bastelpacke senden kann. 

Nun werde ich mich sputen, denn heute Abend ist ein großer Workshop 
mit dem Thema : Weihnachtskarten in der letzten Minute.
Ich freue mich schon denn es sind einige schöne Ideen wieder entstanden.

 Denk daran wenn du noch etwas ais dem Weihnachtskatalog bestellen
 möchtest solltest du schnell sein, den dieser läuft am 6 Januar 2015 aus.
Heute Abend um 22 Uhr schickeich eine Sammelbestellung 
an Stampin `UP! los.
Wenn du dabeis ein möchtest melde dich Du erhälst deine Ware Portofrei  ( auser großes Designpapier 6.00 Euro Porto ) und eine Weihnachtsüberraschung.



Ich wünsche dir für die kommende Zeit
 ein Stern der deinen Weg begleitet.

 Eure Dorrit


Montag, 1. Dezember 2014

1 Türchen beim Adventszauber

 Nun ist es so weit und  heute am 1.Dezember 2014  öffnen
 wir das erste Türchen an meinem Blog- Adventskalender.

 Jeden Morgen werde ich ein Türchen öffnen hinter dem viele
 tolle Kreative Ideen ,kleine Geschenke, Dekorationen,
oder eine Geschichte auf Dich warten.

Hast du Lust dabei zu sein?

 Ich freue mich sehr wenn Du immer wieder
vorbeischaust und Dich inspirieren lässt und mitmachst!
                        Zu gewinnen gibt es  natürlich auch hier oder da etwas Besonderes.
Am 25.Dezember 2014 werde ich zusätzlich unter allen Teilnehmern 
ein  Stempelset aus der neuen Celebration 2015
 verlosen.Hier werde ich ALLE KOMMENTARE die in der
 ganzen Adventszeit unter meinen Posts abgegeben wurden
in den Lostopf werfen.

Was du tun musst um zu gewinnen ist ganz einfach:
Schau bei mir vorbei und hinterlasse mir unter
 den Posts einen Kommentar 
- je mehr Kommentare du abgibst, umso
 größer ist die Chance zu gewinnen.
Spontane Gewinne werden dann am
 folgenden Tag ausgelost.
Das Stempelset werde ich dann nach den Feiertagen auslosen und
hier auf meinem Blog bekannt geben.
So zu sagen lohnt es sich hier öfters vorbei zu schauen.

Nun wünsche ich Dir eine wunderschöne. gesegnete und 
besinnliche Adventszeit und freue mich gemeinsam mit Dir diese
 besondere Zeit hier auf meinem Blog  zu erleben.

 

Die stille Zeit

Die Winterwelt zieht uns in ihren Bann,
die Luft so rein und kalt und klar,
die Welt hält kurz den Atem an –
in der schönsten Zeit im Jahr!

Die Schneeflöckchen im sanften Tanz,
Ruhe und Frieden für den einen Moment,
mit Kerzenschein und Lichterglanz
kommt die stille Zeit –  nun ist Advent!




  Advent , Advent die erste Kerze brennt Aufstellkarte .
 Dieses Mal habe ich eine Karte mit Rundtechnik gewählt. 
Ich freue mich und hoffe das all meine Freunde und Familienmitglieder
 sich über diese Karte gefreut haben. 

Willst auch du  einem lieben Menschen damit Freude bereiten ?
Damit du so eine schöne Karte herstellen kannst 
gibt es heute ein Make & Take Bastelset mit Material
 für 2 Karten zu gewinnen

Herzliche Grüße und einen 
guten Wochestart
 wünscht Dir 

Dorrit